
Well, be-bop-a-lula, she’s my baby - Be-bop-a-lula, I don’t mean maybe - so sang es Gene Vincent im Jahr 1955 und offensichtlich hat sich Renault mehr als 50 Jahre später an diesen Rock´n Roll - Evergreen erinnert und seinen neuen Kangoo entsprechend benannt.
Der Kangoo Be Bop hat aber nicht nur einen vergleichsweise originellen Namen sondern auch ein entsprechendes Design zu bieten. A la bonheur kann man da nur sagen, denn wie das Autoweblog es schon richtig sagt:
Die ehemalige, völlig auf ihren Nutzen ausgelegte Familienkutsche kommt pfiffig und originell wie kein vergleichbares Auto in der Kompaktklasse daher.
Was das Besondere ist? Zunächst einmal die Länge bzw. Kürze. Gerade einmal 3,87 Meter billigt der französische Automobilhersteller seinem Mini-Van noch zu doch durch das zweigeteilte Panorama-Glasdach entsteht der Eindruck von Raum. Dazu kommt, dass sich der zweite Teil des Dachs über den ersten schieben lässt und somit ein Cabrio-Effekt erreicht wird.
Und diese Offenheit wird noch durch die versenkbare Heckscheibe unterstützt (siehe Foto).
Ebenfalls originell ist die stets zweifarbige Lackierung, wenngleich die Kombination aus grau und orange sicherlich gewöhnungsbedürftig ist.
Weniger gewöhnungsbedürftig als gewöhnlich fallen die Motoren aus. Allesamt sind hinlänglich bekannt und so kann aus dem 85 PS oder dem 105 PS starken Diesel oder dem 105 PS Benziner ausgewählt werden.
Doch geht es bei dem Modell, das schon Anfang 2009 auf den Markt kommt, eher um die äußeren Werte. Und die können sich wahrlich sehen lassen.
Siehe auch: Kross Kulture: Mößner Fahrzeugbau|Das Wichtigste in Kürze: F*cking short version|Bottrop Kustom Kulture 2008: Bilder, Pictures, Fotos|AC Cobra, VW - Vier Jahrzehnte Werbung|Bottrop Kustom Kulture 2007: Hinfahren!|Hinlegen!|Rosenbauer: Hightech-Feuerpatschen |