
Die Auto Motor und Sport schreibt über den neuen Brabus G V12 S Biturbo den folgenden Satz:
Der Oberförster kann jetzt im Notfall noch schneller zu einem an Haselnussallergie leidenden Eichhörnchen eilen
Das klingt zwar lustig, doch würde ich fast wetten, dass dieses Auto eher in der Wüste Dubais oder auf den Straßen Moskau, Bukarests bzw. Los Angeles oder New Yorks zu finden sein wird.
Der Grund: es gibt wohl kaum eine “aufgepimptere” Variante des Mercedes G-Klasse als dieses 700 PS-Geschoss mit V12 Biturbo-Motor und einem sagenhaften Drehmoment von 1.320 Newtonmeter. Dabei fand das Tuning des Allrad-Boliden in mühevoller Handarbeit statt, mit wahrlich beeindruckenden Werten:
Trotz seiner suboptimalen Aerodynamik soll der Brabus in 4,3 Sekunden auf maximales Landstraßentempo sprinten, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 240 km/h begrenzt. Ohne die freiwillige Selbstbeschränkung wären laut Brabus 260 km/h realisierbar.
Im Inneren dominiert dann der Luxus, der sich beispielsweise in einer kompletten Ledergarnitur, in einem schicken Multimedia-System oder auch in einer integrierten Spielekonsole, Infrarot-Kopfhörer etc. etc. zeigt.
Interessanterweise erfüllt dieses hummereske Monstrum die Euro 4 - Abgasnorm, wenngleich wir keinerlei Angaben zum Verbrauch erhalten. Doch angesichts eines Preises ab 379.000 Euro dürfte dieser Wert sowieso völlig irrelevant sein.
Siehe auch: chromjuwelen: RT @stern_de Militär-Oldtimer: Allrad-Wohnmobil zum Dumpingpreis: Wohnkabine,... |