Bevor Udo Fink zu schrauben anfing war sein Wagen ein ganz normaler Ford Granada, eine jener spießigen Limousinen der 70er Jahre.Als er fertig war, stand Deutschlands schnellster Ford vor ihm und Udo gibt ihm den Namen Granata . Seine Alltagtauglichkeit ist allerdings eine exzellente Tarnung. Das unscheinbare Äußere des "Granata" ist gewollt. Unter der Haube des hochgetunten Fords werkeln acht Zylinder in V Anordnung statt der sechs in Reihe, die ursprünglich eingebaut waren. Für zusätzlichen Druck sorgen zwei Turbolader, bei deren Montage Udo millimetergenaue Maßarbeit leisten musste.