(... ist das eigentlich schlimm, Arthur und Tobi, dass ich immer noch schwer begeistert von 09:37 bin?)
Assoziationen wecken Begehrlichkeiten. Deswegen etikettieren sich Autobücher gerne mit legendären Markennamen und superlativenAttributen wie „die schönsten“ oder „die schnellsten“. Aber die belgischen Macher von „Waft 2“ verweigerten sich schon mit dem Erstling „Waft 1“ konsequent den gängigen Gesetzen asphaltnaher Autoliteratur. Das beginnt beim Titel, setzt sich über das mit Autolack veredelte Cover fort und durchzieht konsequent Gestaltung und Inhalt.
Bonneville ist ein Phänomen. Es gilt weltweit als der Ort, an dem die Sucht nach Geschwindigkeit auf dem ewigen Salz geradezu kristallisiert. Hier werden immer noch Geschwindigkeitsrekorde gefahren, obwohl die Zeiten, in denen Marken wie Pierce Arrow oder Duesenberg mit den Höchstmarken ihre Autos verkauften, lange der Vergangenheit angehören. Und eigentlich kann man nicht über Bonneville reden, ohne den Namen Ab Jenkins zu nennen. Wer sich jetzt fragt, wer dieser Ab Jenkins ist, sollte sich die Dokumentation “The boys of Bonneville” ansehen.
The Coolist hat eine wunderbare Sammlung von Autos bereitgestellt, die eines gemeinsam haben: Sie wurden alle vor dem Verfall gerettet.
Jedes erzählt eine Geschichte, jedes ist alt und wunderschön. Der Beitrag beginnt mit den Worten:
The cars of yesteryear have a different DNA than the vehicles produced today. They were built with metal, muscle and magnificence, a far cry from today’s disposable plastic commuters. While metal rusts and muscle weakens, the magnificence of these automobiles doesn’t die.
Eigentlich sagt man, dass es keine Rolle spielt, ob man mit vier, sechs oder acht Zylindern unterwegs ist. Eigentlich. Bis man die SEMA besucht hat, die weltgrösste Messe für modifizierte Fahrzeuge und die damit verbundene Industrie. Die SEMA wird von acht Zylindern dominiert - keine Frage. Und wer nach einem Besuch dieses amerikanischen Superspektakels sein Herz nicht an acht Zylinder in V-Form verloren hat, der flunkert.
The German "Youngtimer" Rallye Creme21 brought us today to the test track Contidrom (Continental). We have to come back. Under all circumstances.
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Das war die Gelegenheit, meine 4x4-Erfahrung zu erweitern und unserem GTScout einen kleinen Besuch abzustatten. Dieser ist übrigens auch mit dem Grabber AT ausgerüstet, allerdings, aus optischen Gründen, mit dem Vorgängermodell, dem AT2.
Pixeleye Interactive // Dirk Behlau hat dem Pool ein Foto hinzugefügt:
General Tire Mint 400. Las Vegas, March 2010. All Photography for General Tire, USA: Dirk Behlau, www.pixeleye.de.
Download:
www.flickr.com/photos/pixeleye/4923270767/sizes/o/
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