Von Kai PetermannIn Zeiten einer sich prächtig entwickelnden Weltwirtschaftskrise und der überraschenden Erkenntnis, dass Autos auch in einer ökologisch wertvolleren Variante gebaut werden können, ist der Verkauf eines Musclecars aufgepumpten Ponycars eben Glückssache. Guter Zweck hin oder her.
Ich bin mir sicher, die "Carroll Shelby Children's Foundation" hatte auf einen höheren Endbetrag gehofft. Nun, 160.100,- US-Dollar für einen Mustang sind jetzt auch nicht gerade ein Schnäppchen, aber immerhin ist der Black Hornet doch ein Einzelstück mit einzigartiger Historie.
Von Kai PetermannVor ein paar Wochen haben wir an dieser Stelle bereits darauf hingewiesen: Heute, am 2. Dezember 2008, beginnt die Auktion um Carroll Shelbys Black Hornet. Die Einnahmen kommen der ''Carroll Shelby Children's Foundation'' zugute. Die Stiftung unterstützt Kinder, die auf eine Herz- oder Nierentransplantation warten. Und kurz vor Weihnachten kann man ja immer besonders viel Gutes tun.
Der Startpreis beträgt 100.000 US-Dollar. Dabei wird es ganz sicher nicht bleiben. Mal sehen, wieviel Geld am Ende für dieses Einzelstück über den Tisch geht. Immerhin geht es ja um einen Wagen mit einer wirklich beeindruckenden Vita.
Von Kai Petermann Ein unbeschriebens Blatt ist Carroll Shelby in der Autowelt längst nicht mehr. Mit seinen frisierten Mustangs, den berühmten Cobras und jeder Menge automobiler Extravaganzen lassen sich so etliche Seiten füllen. Einen Einblick in sein bisheriges Leben holt man sich am einfachsten auf seiner offiziellen Website.
So cool und wegweisend der Mann mit dem Cowboyhut auch bisher gewesen sein mag - jetzt kann jeder verbliebene Zweifler an der Hochleistungskultur sich mal gepflegt auf den Hosenboden setzen und staunen.
Ab dem 2. Dezember 2008 wird Carroll Shelby seinen höchsteigenen 1968 Shelby Black Hornet in einer Auktion anbieten. Genau genommen handelt es sich um einen 1968 Shelby EXP500 CSS "Black Hornet". Als Basis für diesen außergewöhnlichen Wagen dient ein Ford Mustang Hardtop. Dieses ist die einzige anerkannte Replika von Shelbys "Green Hornet" und wurde weitestgehend nach dieser Vorlage aufgebaut.
Komisch. Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass man sich in Hamburg schon verstecken muss, wenn man mal kein exotisches Fahrzeug sehen will. Nicht ein Tag vergeht, an dem man keinen Supersportler oder Luxuswagen aus dem Hause Aston Martin, Ferrari oder Bentley passiert. Von den unterschiedlichsten Klassikern ganz zu schweigen. Alleine in meiner unmittelbaren Nachbarschaft parken ständig mindestens vier US Cars, sowie diverse europäische Klassiker. Noch auffälliger ist aber, dass Hamburg ''gefühlt'' die höchste Mustang-Dichte hat. Und täglich werden es mehr.
Chapeau, Herr Pixeleye. Als gestern Dein Bier-Päckchen in der Redaktion eintrudelte, wurde mir erst klar, wie lässig das ist. T-Shirts, Hoodies und Caps hat jeder. Aber sein eigenes Bier? Respekt! Und vielen Dank für Deinen Partyservice.
Außerdem verneigen wir uns vor El Brujo. Denn sein Prosit stellt wirklich alles in den Schatten ...
Trinken mit Pixeleye: Bischofshof Supercharged Bier
Dirk ''Pixeleye'' Behlau, der Motor-Maniac der Medienlandschaft, legt nach. Nachdem er sich mit seinen fotografischen Arbeiten einmal durch den internationalen Kosmos der motorisierten Subkultur gefräst hat, muss diesmal ein ganz anderer Bereich dran glauben. Denn Herr Pixeleye schenkt jetzt Bier aus.
Unter dem Namen ''Pixeleye Supercharged Bier'' wird Herr Behlau im August 2008 gleich drei verschiedene (Sammler-)Motive (1, 2, 3) in den Markt kutschen. Jetzt kann ich endlich jederzeit richtig ''true'' mit Pixeleye anstossen. Z.B. darauf, dass ich von seinem Schaffensdrang - auch wenn er sich von mir immer wieder Kritik anhören muss - schwer beeindruckt bin und mich die Tatsache, dass einer meiner Wegbegleiter jetzt sein eigenes Bier hat, einfach umhaut.
Sag mal, Herr Pixeleye, wann kommen eigentlich ''Kustom Flamejob''-Grillwürstchen, Festival-taugliche ''Top Chop''-Zelte, ultra ''ge-lowerte'' Isomatten oder Schlafsäcke mit Sectioning? Hmm?
Wenn ich mir die ersten Bilder, die gerade von Thomas ''the32hotrod'' Bublitz eingeflogen worden sind, so ansehe, dann kann ich mich nur ärgern. Dass ich nicht an zwei Orten gleichzeitig sein konnte. Außerdem hat Herr ''Pixeleye'' Behlau (s. Film hinter ''weiter '') wieder auf flickr zugeschlagen. Mit seiner Behlaugrafie ...
Brian Benson ist Winzer. Brian Benson ist Hot Rodder. Brian Benson macht ''Kustom Wein''. Könnte jetzt schon fertig sein, aber ein paar Infos schaden dann ja doch nicht. Mit 12 Jahren (1997) hat Brian Benson seinen ersten eigenen Wein auf dem Weingut seines Vaters gekeltert. 2001 machte er sich als Winzer selbstständig. Und das ziemlich erfolgreich. Als 2005 eine Expansion anstand, musste ein Firmenlaster her. Was liegt näher, als sich extra und nur dafür einen 1935er Ford mit ordentlichem Top-Chop und Channeling auf die Räder zu stellen?
''Ist der Ruf erst ruiniert, lebt fährt es sich ganz ungeniert!'' Nachdem der Chef-Motoraver in der letzten Zeit von einem motorkulturellen Extrem ins andere gesprungen ist, hat er es spätestens mit seiner aktuellsten Fuhrparkerweiterung geschafft: Er hat sich erfolgreich aus allen autogesellschaftlichen Zwängen befreit. Denn was bitte verkörpert mehr Freiheit als ein Dodge-''Mopar''-Van mit - ACHTUNG - ''FordCosworth V6''-Engine-Swap in der ''Prospector''-Ausführung?
Apropos Pixeleye. Jedes Mal, wenn ich mit dem Foto- und Blog-Insomniac telefoniere, betankt er mich Stakkato-artig, wo er demnächst wieder auf dem Hallenboden liegen wird, und was er gerade in der Mache hat. Letzteres ist meistens so viel, dass ich mich - nachdem wir aufgelegt haben - nur noch an die Hälfte erinnern kann.
So fiel mir auch eben erst - nachdem ich in Dirk Behlaus Flickr-Stream über seine Arbeiten mit dem Danko Jones gestolpert bin - wieder ein, dass er mir von dem Shooting für das Motoraver-Magazin erzählt hatte.
Es ist soweit - motoso.de zaubert die nächste Aktion aus dem Hut. Beim motoso.de ''motoSound-Contest'' wird das Video mit dem zornigsten Motorensound gesucht. Einfach einen eigenen Clip
hochladen und abstimmen. Der Gewinner fährt zu den
Recaro-Days 2008 am Nürburgring!