Von Ralf Becker Eines muss man Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, und Co-Veranstalter Eckhard Stürck, Geschäftsführer der CAR style Veranstaltungs-GmbH, lassen: Sie haben Norddeutschland mit ihrer ''CAR style 2008'' wieder einen amüsanten Querschnitt präsentiert, was man Autos so alles antun kann. Und was wie aussieht, wenn man es denn dann tatsächlich auch macht.
Daily-Driver mit Super-Geflügel, Nachwuchsklassiker in gut gebügelten ''Retro''-Anzügen, Großkalibriges aus Übersee und engagierte Supersportler gaben sich ein - zugegebenermaßen seltenes - Stelldichein auf dem Hamburger Messegelände. Niemand sollte zu kurz kommen. Und so ganz unvorbereitet, wie im letzten Jahr , traf uns die Messe diesmal auch nicht - wurden wir doch im Vorfelde rechtzeitig eingeweiht.
Von Roland Löwisch Stephan Winkelmann muss ein bisschen schmunzeln, wenn man ihn auf sein Husarenstück anspricht. Aber offiziell sagt der Lamborghini-Chef: ''Ich schaue nicht auf die Konkurrenz. Wir konzentrieren uns auf unsere Marke, und die ist extrem und sehr speziell.'' So speziell, dass sie überraschend zum Pariser Salon einen viersitzigen Sportwagen präsentiert, den Estoque.
Sicher, noch ist der große Lambo nur eine Form gewordene Idee, ein nicht fahrbereites Concept-Car. Aber es sitzt schon ein Gallardo-Zehnzylinder unter der langen Haube, und eine familientaugliche Länge von 5,15 Metern sowie eine sportwagenwürdige Höhe von 1,35 Metern dürften mehr sein als nur eine italienische Fingerübung. Und nicht umsonst träumt Winkelmann schon von einer dritten Modellreihe: alltagstauglich, eventuell sogar mit V8-Hybrid oder sogar Dieselmotor als Antrieb.
Wenn die Begriffe Automobil und DDR in einem Satz fallen, denkt man sofort an das charakteristische Scheppern von 2-Takt-Motoren. Trabant und Wartburg zeichnen sich vor dem geistigen Auge ab, aber auch Fahrzeuge aus den sozialistischen Bruderstaaten, wie Lada, Moskwitsch oder Škoda. Ganz nebenbei verirrte sich in den 80ern auch der eine oder andere Mazda oder Golf in den Besitz von staatstreuen Automobilliebhabern. Von einem echten Sportwagen fehlt aber fast jede Spur in den Erinnerungen. Dabei gab es auch in der DDR eine kleine Sportwagen-Schmiede, die in Italien oder Großbritannien vermutlich sogar große Karriere gemacht hätte. Der Name: Melkus.
Nachdem Heinz Melkus Anfang der 50er Jahre Benzin geleckt und seine Leidenschaft für den Motorsport entdeckt hatte, gründete er 1959 die Heinz Melkus KG. Die Idee eines eigenen Sportwagens ließ ihn nicht mehr los und schließlich wurde 1969 der erste Prototyp der Melkus RS 1000 vorgestellt. Als Basis diente der Wartburg.
Ich befürchte, dass mich Herr Petermann, also mein hoch geschätzter Kollege und seines Zeichens eingefleischter Porsche Liebhaber, umfahren wird. Sobald er erfährt, dass ich gerade dem Haus Porsche gegenüber eingestehen musste, dass ich Hans Herrmann nicht kenne. Was für eine Schande - war Hans Herrmann doch einer der größten deutschen Rennfahrer. Dabei wollte ich mich doch bei Porsche eigentlich nur bedanken, dass uns die Kollegen - als erste Automarke übrigens (!) - eigenständig auf ihren Presseverteiler gesetzt haben. Und dann passiert gleich im Zusammenhang mit der ersten Pressemitteilung so ein Fauxpas ...
Zur Einführung des Cayenne GTS hat Porsche USA eine großartige Website auf die Beine gestellt. Es geht um die ''Blutlinie'', die sich durch alle Porsche Modelle zieht. Porsche USA hat einen wunderbar einfachen Weg gefunden, diese darzustellen. Dazu gesellen sich kleine Spielereien und eine wirklich gute Download-Section. Ein wirklich schönes Männerspielzeug im Netz.
Ganz wichtig: Auf jeden Fall die Lautsprecher auf Vollgas drehen!
In Anbetracht der Höllenjockeys von ''Pro-Street România'' kann man die Gumball 3000 schlichtweg vergessen. Oder den Bullrun. Alles Kindergeburtstag. Diese Jungs zeigen mal, wo vorne ist. Und wie man sich auf ein Rennen vorbereitet. Und zwar richtig.
Auf der Website der Kollegen werden übrigens noch weitere Filme, u.a. zur Fahrzeugpflege, gezeigt. Ferner gibt es sensationelle Wallpaper zum Download ...
Die Konkurrenten für den 1001-PS starken Bugatti Veyron sind dünn gesäht. Bis auf die Hennessey Viper (1000 PS) gibt es kein Serienfahrzeug, dass es mit der VW-Schöpfung aufnehmen kann. Der Vergleich zwischen Kampfjet und Auto ist deshalb vielleicht nicht ganz fair, aber naheliegend ...
''Car ... - was? ... Messe? ... in Hamburg?'' Während wir noch in der Verwirrung hingen, wer denn jetzt in Hamburg
und warum Autos ausstellen will, kamen die Einschläge immer dichter.
Plötzlich war klar, dass die CAR STYLE ein Familientreffen werden
würde: Motoso, Motoraver, Style Deluxe, Beckbye-Racing, Underground Racing, Airbase Wittstock, Bad Toys, Corvette-Club Hamburg
- nur um einige aus unserer nahen Verwandschaft aufzuzählen. Ganz
abgesehen von zahlreichen Tunern und Spezialisten, die sich jeweils auf
ihre Art um Wege kümmern, die aus dem alltäglichen ''von A nach
B''-Autofahren hinausführen.
Der Mercedes-Benz SLR gilt als der ultimative Supersportwagen. Vollgestopft mit überzogener Technik und dem Werkstoff Carbon geniesst der Wagen einen echten Sonderstatus in der Welt der verbrennungsmotorgetriebenen Leidenschaft. Eigentlich war der SLR ja als moderne Neuauflage des Ur-SLR gedacht, abgesehen vom Auspuff fällt es mir persönlich allerdings doch schwer die Ähnlichkeiten zu finden.
Aber darum soll es hier ja auch gar nicht gehen. Wie es sich für einen modernen Supersportler gehört, muss es vom Wagen ja auch eine offene Version geben. Also gibt es nun einen SLR Roadster. Und genau dafür hat Mercedes-Benz einen Film gemacht, den man sich im Internet ansehen kann. Der Film trägt den Namen "Die Erlkönigin".
Morgen ist es wieder so weit: Die Messe Friedrichshafen lädt ein zur "Tuning World Bodensee". Und weil wir schon im letzten Jahr so viel Spass hatten (s. Chromjuwelen-Artikel vom 1. Mai 2006), scheuen wir natürlich auch dieses Jahr wieder nicht den Weg. Und pilgern artig zur "Geburtsstätte" von Katharina Kuhlmann.
Nächste Woche ist es wieder soweit: Der Pott kocht. Und das vom 1.-10. Dezember, auf der Essen Motor Show 2006. Die letzte Messe ist uns noch in sehr guter Erinnerung, was alleine schon Grund genug ist, Essen auch in diesem Jahr wieder einen Besuch abzustatten. Und deswegen bringen wir auch gleich ein passendes Auto mit ...
Der H2 scheint ja sowieso das ultimative Promo-Fahrzeug für jeden Auto-Händler und/oder -Veredler zu sein. Deswegen spuken davon natürlich die wildesten Umbauten durchs WWW. Dieser hier ist aber irgendwie doch ein echter Blickfang. Wahrscheinlich liegt's an der Lackierung.
Das NXTMAG ist ein Online-Magazin, daß man so nicht alle Tage im Netz findet. Der inhaltliche Hauptaugenmerk liegt in den Bereichen Tuning-Cars und Hip Hop. Als reine Internet-Geschichte hat dieses Magazin einen ganz entscheidenden Vorteil. Es kann nach und nach mit immer mehr Inhalten gefüllt werden und so zu einem richtig dicken Wälzer wachsen. Keiner der Inhalte geht verloren und im Gegensatz zu einem Blog sieht jede Seite einfach komplett anders aus.
Der Vergleich ist auf den ersten Blick schon radikal. Was hat ein Porsche Cayman mit einem Dodge Caliber gemeinsam? Eine ganze Menge: Beide sind die perfekten Einstiegsdrogen. In unterschiedliche Welten. Der Porsche Cayman in das Zuffenhausener Sportwagensegment, der Dodge Caliber in die Grab-Life-By-The-Horns-Welt mit Mopar-Tradition.
Ich hab eben noch eine kleine Fotogalerie auf meine Pixeleye Racing Site gepackt. Meine Favoriten waren ja ganz klar die gechoppten Hot-Rod-Käfer und der "Ich wechsel meine Farbe bei Wärme" Käfer von Wolff Seidl auf dem Lexani Stand. Hin da!
Hier ist sie endlich - unsere erste Filmdokumentation von unserer Expedition zur Tuning World Bodensee. Weniger "Eye-Candy-Bling-Bling", dafür aber echte Informationen in Form von Interviews. Durch die Sendung führt "Illo the Shit" aus dem Hause Deluxe Records / Hamburgs Finest. Interviewt werden:
:: Jörg und Dragan :: Ryan, Big Dane (West Coast Customs) :: Lina van de Mars, Katharina Kuhlmann (Motorvision Tuning TV) :: Martin Postert (Musketier)
Morgen in aller Frühe geht es los: Mit dem Flieger nach Stuttgart ... ab in eine Leihkarre ... und runter nach Friedrichshafen. Navi brauchen wir nicht, wir folgen einfach der Spoiler- und Flip-Flop-Lack-Lambostyle-Dichte ...
Die AUTOTUNING Supergirls rocken gewaltig. Klar, ich war davon ausgegangen, dass die Leser "Cars & Girls" sehen wollen (will ich ja selber), aber dass das so scharf geht?
Yeehaw. Was für ein bahnbrechendes Wochenende. Was für ein großes Tennis. Was für ein Super-Supergirl-Shooting!
Zugegeben, das Programm war sportlich und ging mehr als steil. Wie Hexe, würde Peer von den Dodge Brothers wohl sagen. Freitagnachmittag nach Köln brettern, anschließend mit Dirk "PinUp-Eye" und Peer durch den Kölner Freitagabend knallen, Samstagmorgen schnell über die Essener Techno Classica (Helge/Ulle/Mitch@Motoraver, Monsterbacke/Kle@Fusseltuning, Darius@Street-Magazine, Stefan/Claus@Dakota), um wenigstens noch halbwegs pünktlich zu Michelle, Jersey und Micha Vogt zu kommen. Letzterer hatte übrigens extra mit seiner Race-Antz Crew seinen 41er Rennbrezel Wheelie-Willys nach Köln gezogen. Und das standesgemäß: Mit 'nem Chevy-Truck in Race-Antz-Hausfarbe Primergrau als Zugmaschine. 350 km pro Trip mit 'nem durstigen Gespann, das einen CW-Wert wie 'nen Betonmischer hat? F**k yeah! Das ist Rock'n Roll!
Am 23.-28. Mai ist es wieder soweit: Die GTI-Jünger pilgern wieder nach Reifnitz an den Wörthersee. Und da passt der Tipp von Chrysler76 (by-the-way, Chrysler76: Cooles Profilbild. Das beweist Geschmack!) doch wie die ATS-Cup-Felge an einen MK1: Dubmodder. Ähnlich wie die Bus-, Bug-, Porsche- oder Typ3Selecta-Tools im vorangegangenen Artikel kann hier wahlweise ein Golf oder Jetta umgeschraubt werden.