Irgend etwas zuckte, als uns die Einladung zu den "Baja 300 Powerdays" in der Lausitz erreichte. Gut, dunkel war uns "Baja" ein Begriff. "Sowas mit Wüste eben." Aber um ehrlich zu sein - bei "Baja" fielen mir einzig die aufgebockten "Baja-Käfer" ein. Einverstanden, ich bin mit Sicherheit das schlechteste Beispiel. Denn ich bin ein echter Motorsportvollidiot.
Es ist noch nicht lange her, da haben wir an dieser Stelle ein paar Videos zusammengetragen, die Ken Block, den Gründer von DC Shoes, porträtieren. Und kaum, dass man ob seiner halsbrecherischen Fahr- und Flugmanöver wieder Luft bekommt, legt Ken Block nach. Mit "Gymkhana Two Project - The Informal". In seinem von Crawford Performance überarbeiteten 2009 Subaru Impreza WRX STI. Oh my gosh!
Ok, Herr Block. Jetzt hast Du mich. Ich werde in Zukunft nur noch DC Shoes kaufen.
Heute
startet die Formel 1 in die neue Saison. Mit großen Erwartungen und
kleinen Flügeln wird in Melbourne das erste Rennen am Sonntag
gestartet. Anlass genug, um einen kleinen Ausflug in die gute alte Zeit
zu wagen und die Bildersammlung von Rainer Schlegelmilch zu
durchforsten.
Von Kai PetermannDie Welt ist voller Verrückter. Zum Glück. Und Ken Block, Mitgründer von DC Shoes, ist mit absoluter Sicherheit einer davon. Zeigt er doch regelmäßig, wie man seinen Subaru WRX STI eigentlich bewegen sollte.
Passend zur Jahreszeit werfen wir nochmal einen Blick auf sein legendäres "Subaru vs. Snowboard"-Video aus dem September 2007. Und auf sein aktuellstes Drift-Werk, das erst kürzlich wie ein Lauffeuer durch die Auto-Magazine ging. Und dann knien wir nieder vor Ken.
Als mir Herr Chrysler76 heute dieses Video zuschob, hatte ich eigentlich gar keine Zeit, mich ablenken zu lassen. Nach den ersten 10 Sekunden dieses Films war mir das aber völlig egal. Absolut zu Recht, wie ich finde. Was Anders Bäckman da mit seiner Kamera (Canon HF10) und einem bisschen Editing geschaffen hat, ist wirklich beeindruckend schön.
Dieser Clip spielt definitiv in einer Liga mit den Top Gear Filmchen. Und ich hoffe sehr, dass Anders Bäckman bald mal wieder an den Gotland Ring (Schweden) will, und seine Cam mitnimmt. Der Mann ist 22 Jahre alt und verdient sein Geld mit Fotografie und Post-Production. Bewegtbilder kommen ganz sicher auch bald in sein Portfolio ...
Mit diesen spektakulären Fotos vom Crash eines Fiat 124 Spider beim Bergrennen in St. Agatha (Österreich) hat Roland Weber mich dran gekriegt. Es gibt wohl kaum jemanden, der der Zerstörung eines Klassikers etwas Positives abgewinnen kann. In meinen Augen sind diese Fotos allerdings wahnsinnig schön. Und ich bin froh, dass die Kamera auf dem Motiv geblieben ist und nicht vor Entsetzen still stand. Danke!
Natürlich ist der Unfall des Spider nicht der einzige Ausrutscher in den Fotoserien. Aber wohl der am aufregendsten festgehaltene. Ein genauerer Blick in die Tiefen der Motorsportbilder von Roland Weber ist also defintiv lohnenswert.
Die NASCAR Serie ist in den USA wohl die wichtigste Motorsportnummer überhaupt. Alle großen Hersteller stecken Millionen in diese Veranstaltungen, um ihr Image weiter nach vorn zu bringen. Wenn man dann der Fernsehsender ist, der die Übertragungsrechte für die NASCAR Serie hat, muss man schon mit was Großem aufwarten, um sich würdig zu zeigen. Fox Sports läßt sich nicht lumpen und hat zu Beginn (im Februar) der aktuellen NASCAR Saison einen wirklich furiosen Film in die Runde geworfen.
Wer nach diesem Spot noch immer keine Lust hat, sich die Rennen anzusehen, dem fehlen wohl die nötigen Oktan im Blut. Ich bin bis in die letzte Faser begeistert und beim nächsten Mal in den USA gucke ich Fox Sports. Versprochen!
Es ist 20.32 Uhr. Paul - wir nennen ihn mal so, vielleicht heißt er auch ganz anders - hat sich eingerollt auf dem Sofa. Das Möbelstück steht auf einem alten Lastwagenanhänger. Und der ist am Brünnchen postiert. Ein Kult-Ort für Zuschauer in der Grünen Hölle - der Altar ist ein Asphalt-Band.
Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ganz furchtbar viel schreiben. Aber das ist ja Quatsch. Jonas hat in seinem Blog ja schon längst alles geschrieben, was es bei der Mongol Rally 2007 zu erleben gab. Und weil die Technik sich nicht so einsetzen ließ wie geplant, ist es sowas wie ein nachträglicher Reisebericht geworden.
Auf jeden Fall haben Jonas und sein Vater es bis ins Ziel geschafft. Was nicht so selbstverständlich ist, wie es sich anhört. Die Ausfallquote war verdammt hoch und umso beeindruckender ist es, dass überschaubare DDR-Technik ausgereicht hat, um die Strapazen zu überstehen.
Als offizieller Sponsor des Teams "Wartburg Tourists" wird Zeit für einen kleinen Zwischenstand. Aufgrund fehlender Internetanbindung gibt es das Ganze leider nur in sehr sporadischer Form. Aber immerhin kam dieses grandiose Foto aus Kasachstan. Jungs: Weitermachen und gewinnen!