Die USA sind bekanntlich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und vor allem Las Vegas bringt immer wieder Superlative hervor, die es einfach nur in den Staaten gibt. Ein gutes Beispiel ist der Oldtimerhandel von Rob Williams. Dieser ist nicht mehr und nicht weniger als der Größte der Welt.
Im Spiegel findet sich nun ein spannendes Portrait des Mannes, der das Parkdeck des imperial Palace in einen Autohandel der besonderen Art umfunktioniert hat:
Auf der Fläche von zwei Fußballfeldern stehen 250 Klassiker aus mehr als hundert Jahren und warten auf solvente Sammler oder Zocker, die nach einer Glückssträhne im historischen Ferrari nach Hause rasseln wollen.
Reicht nicht aus? Macht gar nichts, denn wer nicht auf Anhieb den passenden fahrbaren Untersatz findet, der kann auch in einer der beiden anderen Hallen stöbern, wo noch einmal 350 Wagen auf einen neuen Besitzer warten. Mit dabei sind so ziemlich alle namhaften Marken. Cadillac, Ford und Packard sorgen für lokalpatriotische Gefühle, Ferrari für Dynamik und Rolls Royce oder Mercedes für gediegene Noblesse à la "Old Europe":
Das billigste Fahrzeug im Angebot ist ein schwarzer Käfer für 16.500 Dollar, zu den teuersten zählt ein Ferrari Daytona Spider, für 1,8 Millionen Dollar.
Ergo wird hier so ziemlich jeder fündig, vom einfachen Touristen über den Jackpotknacker bis hin zum Scheich aus den arabischen Staaten, die zu den Hauptkunden zählen.
Kompletten Artikel ansehen.
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.