Das ist ja mal ein aussagekräftiger Name. Denn der sagenumworbene Yeti ist wahrlich ein Naturbursche, wettergegerbt und urtümlich. Übersetzt in die Automobil-Sprache kann es sich folglich nur ein SUV leisten, den Namen Yeti zu verwenden.
Die Rede ist vom Skoda Yeti, ein Nachfolger des Roomster, der laut Autokiste bereits in Genf sein Serien-Debüt geben wird:
Das Serienfahrzeug basiere auf der bereits zuvor vorgestellten Designstudie mit gleichem Namen, so Škoda.
Das sagt schon einiges aber leider noch nicht genug, denn:
Derer freilich gibt es zwei: Jene geschlossene Variante vom Genfer Salon 2005 (Bild) und eine weitere vom Herbst des gleichen Jahres (IAA), die sich durch ein variables Dachsystem auszeichnete, dessen zwei Hälften die Verwandlung in ein Cabrio und in einen Pickup ermöglichten.
So herrscht erst einmal Verwirrung, die sich vermutlich erst in Genf auflösen wird. Fest steht aber: es wird bald einen Yeti auf Deutschlands Straßen geben - wie auch immer er dann aussieht.