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Wir schreiben Tag sechs in Florida. Nachdem Frühstück haben wir den letzten Flug mit unserer Foto-Drone über die Location von Frank Rinderknecht gemacht. 
Jetzt ist Aufbruch angesagt. Aufbruch zu dem kleinen See, wo Rinspeeds U-Boot-Elise zu ersten Mal tauchen soll. Die Autovermietung Thrusty hat unseren Chrysler Minivan mit den vielen Elektronikmacken gegen einen fast baugleichen Dodge ausgetauscht.
Die Karre hat keinen LCD-Screen und keinen Bordcomputer und scheint deutlich weniger System-Abstürze zu haben. Immerhin schon 800 Meilen ohne liegen bleiben. Was mich wundert: Auch am Dodge-Heck prangt ein Riesensticker: Flexfueler E85. Nur: Eine Bioethanoltankstelle konnte ich bisher nirgendwo in Amerika entdecken.
Der Prototyp von Frank Rinderknecht wird erstmals zu Wasser gelassen. Und so viel kann ich verraten. 
Das Ding taucht wirklich spektakulär bis in 10 Meter Tiefe. Auf der Straße zieht der Roadster mit dem starken Elektromotor subjektiv besser als jeder Boxster. Wie genau sich das Fahren und Tauchen anfühlt, steht am kommenden Freitag exklusiv in Auto Bild. 
Das Ding hat mich dermaßen begeistert, dass ich ganz ehrlich sagen muss: Weg mit den lahmen Hybrid-Gurken, her mit den saustarken Elektrosportwagen. Wenn Autos wie der Squba unsere Zukunft sind, dann müssen die Biofuel24 -Jungs und ich noch mal ganz ernsthaft über eine Solartankstelle nachdenken. 
Und nicht nur deshalb: Aus Ingenieurskreisen erzählt man uns von einem Mini mit 4 Elektroradnaben-Motoren zu je 150 PS. Also mit insgesamt 600 PS. Auf einer Probefahrt soll ein Schauspieler (Name bekannt) das übermotorisierte Ding zerbombt haben.
Kameramann Jörg ist mittlerweile außer Lebensgefahr und hängt in einem Mainzer Krankenhaus am Tropf - gute Besserung an dieser Stelle von uns allen!  
Siehe auch: chromjuwelen: Zero S Elektromotorrad http://ff.im/-6Tewe |