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Erfahrungsbericht: Rennfahrerausbildung GP 2 der Motorsportakademie Nürburgring.

 HEMI HARNE, 23.04.2008 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Getreu dem Motto „Morgenstund hat Gold im Mund" startete der Lehrgang Rennfahrerausbildung GP 2 um acht Uhr am Nürburgring, ein Graus für jeden der weiter weg von der Rennstrecke in der Eifel wohnt. ...
 
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Hell on the road

 Ingo Sillus, 28.03.2008 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Nach dem PRESIDENT EVIL KONZERT passierte das, was ich dem Drummer auch per eMail schickte:
 
Moin Dennis,

da kam ja noch was auf uns zu, gestern Nacht. Immerhin war es schon 1.00 Uhr als wir ( meine Gastschrauber und ich) von der Markthalle zum Kiez rüber sind. Da haben wir dann im Schnelldurchlauf mal in die wichtigsten Szenekneipen reingeschaut und haben und dann gegen 3.00 Uhr morgens auf den Heimweg gemacht. Gefahren sind wir mit einem 1978er Cadillac Seville, den ich verkauft habe und bis zur Auslieferung noch gerne probefahre, um sicher zu sein, daß alles funzt. Auch wenn ich am Abend vorher auch noch mal zwei Stunden vorgepennt habe , ist so gegen morgen doch die Luft raus und ich habe meinen Mitfahrern schon angekündigt, daß ich wohl mal ’ne längere Pause für ein kleines Nickerchen brauche.

In Geesthacht haben wir etwa die Hälfte der 70 km bis zu mir abgerissen. Da endet auch die Autobahn und es geht auf der Bundesstrasse 5 weiter. Erster Stop dort auf ’ner ARAL für DEXTRO "Speed", der Copilot muß eine rauchen und Brötchen nehmen wir auch gleich mit. President Evil im Autostereo hilft beim Wachbleiben...

Also weiter ... Gas ... Motor dreht hoch ... und ... nix. Automatic auf D ... mal runter auf 1 ... nix. 350 m weiter ... Ende.
 
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In der Berufsschule

 Oliver Lauter, 20.03.2008 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Irgendwann im Februar klingelt das Telefon: Mein Freund Thomas Neufeld ist dran, Berufsschullehrer aus Holzminden: “Habt Ihr Lust, vor 30 Lehrern aus der Region was über Bioethanol und Eure Ökotanke zu erzählen?” Klar, hatten wir Lust, vor allem Kai, unser FH-Student und Technik-Guru. Schließlich gab´s die Chance, die Pauker wieder zu sehen, die ihn selbst [...]
 
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Outbreak im Outback

 Oliver Lauter, 12.02.2008 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Silver Springs ist ein seltsames Nest. Alle zehn Meter ein Frittenschuppen. Police-Officer, die ständig Donuts essen und eine seltsame Epidemie, die aus den Sümpfen kommt: Ein Virus hat unseren Kameramann Jörg dahingerafft. Ein Virus, der sämtliche Gelenke befällt. Hände, Arme und Knie sind unbeweglich und wie ein Luftballons angeschwollen. Mitten drin der Rinspeed Squba, das [...]
 
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U-Boot-Autos und Flexifueler

 Oliver Lauter, 07.02.2008 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Endlich Amerika. Das Land der begrenzten Geschwindigkeiten. Seit drei Tagen streiten Thorsten und ich um den Zündschlüssel für das U-Boot-Auto von Frank Rinderknecht. Rinderknecht will Pressevideos von seinem neuesten Geniestreich produzieren, wir wollen das James Bond-Auto endlich für Auto Bild testen. Wir sitzen in Silver Springs fest. Einem kleinen Nest, mitten in den Sümpfen. Die einzige [...]
 
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Aus Forschung und Technik

 Oliver Lauter, 28.01.2008 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Noch vier Tage, dann ist es soweit: Ich darf mit Frank Rinderknechts erstem Auto-Boot auf Tauchstation in Silver Springs/USA gehen. Eigens dafür habe ich Thorsten Kanand engegiert, der das Spektakel für autobild.tv mit einer Microdrone aus Luft filmen soll. Derweil überschlagen sich die Ereignisse an unserer Biotanke. Während wir mit dem Bioethanol-Projekt erstmals bei der [...]
 
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Abenteuer Bioethanol

 Oliver Lauter, 27.12.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

  Seit einem Jahr nun gibt es Biofuel24. Zeit für ein Fazit. Pflanzenöl und Gas und Bioethanol laufen prächtig. Schon jeder zehnte in unserem kleinen Ort Bodenwerder tankt Biosprit. Eigentlich könnten wir ganz zufrieden sein. Sind wir aber nicht. Was bislang an Bioethanol-Steuergeräten auf dem Markt ist, erfüllt bei weitem nicht unsere Ansprüche. Die Geräte sind [...]
 
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Wir bauen den Biguar

 Oliver Lauter, 28.11.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Tja, nix dazu gelernt. Jaguar ist schon ein geiles Auto, vorausgesetzt er fährt. Mein letzer Fehlgriff war ein XJ40 aus England. Komplett durchgefault und mit der herrlichen Macke, dass er nach längerer Fahrt plötzlich auf 30 km/h abfiel. Großartig, wenn man eben noch schnittig mit 180 km/h an allen vorbei gezogen ist und dann in nächsten der Baustelle ohne [...]
 
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Bis zum Ellenbogen

 Oliver Lauter, 13.11.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Jetzt will ich´s wissen. Überall liest man, Autos mit Bioethanol brauchen utopische 30-50% mehr Sprit. Unsere Biofuel24-Tanker sagen, zwischen 2 Liter (Ford Scorpio 2,9 V6) und 0,3 Liter mehr (Honda Civic Hybrid). Was stimmt denn nun? Als Testobjekt habe ich mir von Saab Deutschland einen werkseitigen 95 Biopower organisert. Nicht getunt, nicht umgerüstet, Alles werksseitig. Als Teststrecke dient [...]
 
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2050 ist unser Öl alle

 Oliver Lauter, 20.10.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Wenn Carmen ruft, kommen sie alle: Bauern, Bioleute und alle die irgendetwas mit Ökosprit zu tun haben. C.A.R.M.E.N. e.V. ist die Abkürzung für das Centrale- Agrar-Rohstoff-Marketing- und Entwicklungs-Netzwerk und wurde am 6. Juli 1992 durch den Freistaat Bayern gegründet. Keiner organisiert so spannende E85-Kongresse wie der C.A.R.M.E.N. e. V. Logisch, dass ich mir den Fachkongress E85 vom Kraftstoff zum Acker in Straubing nicht [...]
 
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2050 ist unser ? alle

 Oliver Lauter, 20.10.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Wenn Carmen ruft, kommen sie alle: Bauern, Bioleute und alle, die irgendetwas mit ?osprit zu tun haben. C.A.R.M.E.N. e.V. ist die Abk?ng f?as Centrale Agrar-Rohstoff-Marketing- und Entwicklungs-Netzwerk, das am 6. Juli 1992 durch den Freistaat Bayern gegr?t wurde. Keiner organisiert so spannende E85-Kongresse wie der C.A.R.M.E.N. e. V. Logisch, dass ich mir den Fachkongress E85 vom Kraftstoff zum Acker in Straubing nicht entgehen lassen konnte. Die schlechte Nachricht zuerst: Im Jahr 2050 gibt es kaum noch bezahlbaren Kraftstoff.

Kurz zum Hintergrund: In der Straubinger Fraunhofer-Halle findet derzeit die Messe Biomasse 2007 statt. Im Rahmen der Ausstellung (mit Sunfuel-Beetle und Erdgas Audi A5) habe ich mir den Fachkongress E85 angetan. Wie immer mit tollen G?en, angefangen von der leckeren Rapsk?in Christina B?rl bis zum rustikalen Staatsminister Josef Miller. Der Minister, anscheinend im Megastress, verwirrte uns mit einem herrlichen Vortrag ?a Ede Stoiber (?#8230;wenn der Transrapid also nach M?en, dann ist der Flughafen eigentlich im Zentrum, also wenn man den Transrapid, dann…?#8230;dann besteigt man eigentlich am Hauptbahnhof sein Flugzeug). Miller versuchte den Zuh?n klar zu machen, dass er schon 1985, also 13 Jahre vor Markteinf?ng des Focus, einen Ford Focus mit Bioethanol gefahren ist und ganz begeistert war.

Dann schwadronierte er: “Teller geht vor Tank”, dass heisst Biokraftstoffe d?n nicht der Nahrungsmittelproduktion vorgezogen werden. Was sch?inleuchtend, aber eigentlich nur populistisch ist. Denn: Derzeit hungert nat?ch niemand auf der Welt, nur weil Nahrungsmittel fehlen, sondern weil sie aufgrund von Korruption, Diktaturen und Kriegen nicht gerecht von der ersten in die dritte Welt verteilt werden. Eigentlich k?e man auf den Klatschmohnfeldern in Afganistan statt Drogenpflanzen auch Getreide anbauen. Aber das will so wirklich keiner, weil Drogen einfach mehr Kohle bringen. Und wie wir im Kongress erfahren haben, ist auch das nur gesundes Halbwissen: Denn es stimmt gar nicht, dass bei der Getreideproduktion f?ioethanol, die Schlempe entsorgt und das Stroh untergepfl?wird. Max St?r, Landwirt vom Gut H? berichtet: “Aus Weizen haben wir Bioethanol gewonnen, das Abfallprodukt ist wertvolles Viehfutter mit viel Eiweis. Es kann entweder verf?rt oder in Biogasanlagen vergoren werden.”

Das Stroh kann f?trohheizungen verwand werden. Und auch das D?rproblem wird ? Mischfrucht - z.B. Weizen, Erbsen gel? Die Erbsen sind Stickstoffbringer f?en Boden. Neue Saatsorten wie der Glasgow-Weizen erzeugen bis zu 476 Liter Bioethanol aus einer Tonne Weizen.

Ein Betrieb kann z.B. Raps anbauen, um seine Maschinen selbst mit nachwachsenden Rohstoffen zu betreiben. Was nicht mal neu ist: Rudolf Diesels erster Selbstz?r lief mit Erdnuss?der erste Ottomotor verbrannte 1876 Bioethanol. Bauer St?r hat ein geniales Mittelstandskonzept erarbeitet, bei dem sich je drei Betriebe eine Bioethanol-Brennerei im 24-Stunden-Betrieb teilen. Es gibt kein Produkt mehr in der Leistungskette, was nicht selbst genutzt oder weiterverwendet werden kann.

Der bayrische Minister forderte: “Wir brauchen die Bio-Kraftstoffe der zweiten Generation.” Er meint die syntehtischen Kraftstoffe aus Holz. Vergessen wird dabei, dass es noch keine Gro?nlage weltweit gibt, die ?haupt funktioniert. Fr?tens 2020 sind die ersten Anlagen marktreif. Erst dann wird es synthetischen Kraftstoff aus Biomasse ?haupt in nennenswerten Mengen auf dem Markt geben. Sieben Jahre, nachdem das Uno-Ultimatum zur Schaffung der Klimawende abgelaufen ist. Herzlichen Gl?unsch f?o tolle Ideen.

Bauer St?r setzt noch eins drauf: “Wir bekommen seit 1977 den gleichen Preis f?utter und Getreide. Und das bei einer j?lichen Inflation von 1,5 Prozent und st?ig gestiegenen Rohstoffpreisen. Ich m?e mal wissen, wieso Lebensmittel teurer geworden sind. Wir Landwirte haben von dem Geld jedenfalls Nichts gesehen.” Hintergrund der Geschichten (Malaysia-Regenwald-Abholzung, Mexiko-Mais-Klau f?ioethanol) sind nat?ch nicht die Brennereien in Deutschland, sondern z.B. auch unsere vom Staat vorgeschriebene Zwangsbiobeimischung. Dadurch kaufen die Mineral?nzerne nur Riesenmengen ein. Und die gibt es in Rotterdam zum Dumpingpreis. Soll hei?n: Kein einziger Tropfen der Zwangsbiobeimischung stammt aus Deutschland. Unsere Biobeimischungen kommen eben aus Brasilien und Malaysia. H?keiner gerne: Aber wir sind selbst Schuld. Bioethanol in Deutschland zu erzeugen kostet 60 Cent/Liter ohne die Abschreibung der Maschinen. e85 aus Brasilien ist in Rotterdam f?0 bis 45 Cent zu haben.

Und ausgerechnet ein Typ vom Umweltbundesamt (Name bekannt) weist beim E85-Kongress mehrfach nachdr?ich auf das Kleingedruckte im Koalitionsvertrag hin: “Wir f?rn nur, was auch nachhaltig ist. Ich empfehle allen dringend, diese Warnung ernst zu nehmen.” Heisst nix anderes als: In Berlin g?t schon wieder ein neuer Steuerplan gegen Biokraftstoffe.

Minister Miller empfiehlt zu warten, bis es die Kraftstoffe der zweiten Generation gibt (Biokraftstoffe aus Zellulose). In der Wartezeit sollen wir “Heiz?8221; tanken. Was zweifellos billig, aber streng verboten ist. Denn wer mit Heiz?rwischt wird, macht sich der Steuerhinterziehung schuldig.

Und noch ein kleiner Schocker: Die Energywatchgroup hat herausgefunden, dass die Erd?serven doch gar nicht so immens sind, wie wir immer angenommen haben. Bereits in diesem Sommer haben wir den Pik der maximal m?chen Erd?rderung bereits ?schritten. Heisst: Jedes Jahr gibt es weniger ?. Im Jahr 2050 f?rn die Opec-Staaten nur noch 50 Prozent der ?menge, die heute gef?rt wird. Und das bei stark wachsender Nachfrage. Und auch Erdgas ist blo?ein fossiler Brennstoff. Gr?politiker Hans-Josef Fell sagte in seinem Referat: “Eine Gaspipeline ist keine Quelle. Nat?ch wird Gas auch ganz schnell zur Neige gehen. Viel schlimmer steht es um Uran: ?erall werden aus angeblichen Klimaschutzgr?n Kernkraftwerke gebaut. Dabei ist das Uran sogar schneller alle, als das ?. Allein in den letzten vier Jahren hat sich der Uranpreis verzwanzigfacht. Die meisten der Kraftwerke, die derzeit gebaut werden, gehen wohl nie ans Netz.” Wenn es stimmt irre, oder?

Ganz ehrlich, bislang dachte ich auch immer, wir brauchen die Bio-Kraftstoffe, der zweiten Generation. Jetzt bin ich mir gar nicht so sicher. Es gibt ja nicht einmal eine Energiebilanz f?ie Fabriken. Au?rdem hat Bauer St?r nicht ganz unrecht, wenn er sagt: “Ich stelle doch lieber Bioethanol aus Getreide her. Wenn es wirklich mal eng wird, oder eine Hungersnot kommt, k?n wir mein Getriede sofort zu Brot verarbeiten. Mit Zellulose geht das nicht. Oder m?e einer von Ihnen hier Holz fressen?” Okay, ein bisschen harter Stoff f?inen Blog. Aber ich habe auf dem Kongress vieles erfahren, was ich noch nicht wusste. Wie denkn Sie dar?? Schreibt dochmal…


 
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Endlich: Unser Navi ist fertig!

 Oliver Lauter, 16.10.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Mehr als 10 Monate hat Opa Gustl an unserer Europa weiten Ökotankstellen-Software programmiert und Datenbanken zusammengefasst. Opa Gustl heisst eigentlich August Muhs, ist 66 Jahre alt und war früher C-Programmierer für Siemens-Nixdorf. Ende der 70er Jahre, als die meisten Deutschen beim Namen Computer noch einen Lockruf für essbares Federvieh dachten, hat Gustl schon Mega-Industrieanlagen mit Lochkarten-Steuerung programmiert. [...]
 
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Der Bio-Turbo-Selbstversuch

 Oliver Lauter, 06.10.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Wie praktisch, wenn man eine eigene Tanke hat. Da kann man lustig experimentieren und Sachen herausfinden, die man schon immer wissen wollte. Ich wollte mal wissen: 1. Hat ein Auto mit Bioethanol (89 Cent/Liter) wirklich mehr Power als mit Benzin (1,48 Euro/Liter). 2. Wieviel Bioethanol kann ich ohne Umrüstung zupanschen und die Karre läuft trotzdem. [...]
 
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Unsere Fireblade - der wahre CO2-Champion

 Oliver Lauter, 06.09.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Neulich habe ich einen Smart überholt, was ja an sich nicht besonders schwer ist. Dabei fiel mir dieser Riesen-Aufkleber auf: CO2-Champion. Angeblich soll der Smart CDI nur 88 g CO2 pro Kilometer ausstoßen. Meine Meinung: Ein Witz für einen Zweisitzer. Bezogen auf fünf Leute, die ich in meinem Autobianchi A112 Abarth (70 pS, 155 km/h, [...]
 
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Van schon, denn schon

 Oliver Lauter, 29.08.2007 in Partner- und Mitglieder-Blogs, Archiv (Blogs, Mitglieder-Artikel)

Wir haben Besuch. Seit gestern parkt ein Chevrolet G20 Diesel Transcar 2000 in unserer Umbau-Werkstatt. Der V8-Ami soll auf Rapsöl-Technik umgebaut werden. Für mich die genialste Familenkutsche der Welt: Neunsitzer, Grüne Captainchairs, TV-Video, Standheizung, Kühlschrank und richtig fett Platz. Unser Pflanzenöl-Guru Udo Puls sieht den Ami etwas anders: Der völlig verbaute V8-Diesel bringt ihn um den Verstand. Sharan, T4 und die [...]