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100 Jahre Maserati (13), Maserati 250F, 1956-1802

Published in radical-classics.com

Maserati 250F, 1956

Heute stellen wir vor: den legendären 250F, den erfolgreichsten Rennwagen von Maserati.

Eigentlich wollte Maserati den 2,5-Liter-Sechszylinder, der Anfang der 50er Jahre entwickelt worden war, ja in Strassen-Sportwagen einbauen. Doch dann war die Maschine so gut, dass die Serien-Produktion wieder einmal hinten anstehen musste, die Italiener ihre Kräfte auf den Rennsport konzentrierten, sich sogar wieder ein eigenes Renn-Team leisteten. Die ersten zwei Rennen der Formel-1-Saison 1954 konnte Juan Manuel Fangio gleich gewinnen auf dem neuen 250F - und der Wagen war so gut, dass insgesamt 26 Stück gebaut wurden, viele davon für Privatkunden, die mit dem 250F bis Anfang der 60er Jahre überall auf der Welt Rennen gewinnen konnten.

Das hier gezeigte Exemplar, Chassisnummer 2522, wurde erstmal 1956 eingesetzt, beim Grossen Preis von Argentinien, wo Stirling Moss einen zweiten Rang schaffte; Moss gewann dann auf 2522 auf noch den GP von Monaco. Irgendwann wurde die Chassisnummer auf 2523 gewechselt, niemand weiss genau, wann und warum - und 1957 erhielt das Fahrzeug den ganz neuen V12 eingebaut - und 1958 erhielt es noch einmal eine neue Chassisnummer, jetzt: 2526. Unterdessen ist auch wieder der originale 2,5-Liter-Sechszylinder eingebaut.

Der Aufbau stammt überigens von: Fantuzzi.

Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.



Original: radical

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