Egal, dass dabei oft die Freude an altem Blech das Fachwissen bei weitem überstieg („...der hat ja gar kein H-Kennzeichen – dann ist es auch kein Oldtimer...“) – hier geht es schließlich um sehen und gesehen werden. Das Schönste an der Veranstaltung: Nicht nur Wald- und Wiesen-Autos wie Strichachter und Ford Capri geben sich ein Stelldichein, sondern auch seltenere Marken wie Matra, Riley oder Aero sind zu sehen.
Der Acker so furchig wie geschundenes Blech, die Besucher so schillernd wie manche Auto-Historie – Ellringen ist das jährliche Eldorado aller Norddeutschen Oldiefans. Mehr als 11000 Besucher eroberten diesmal das winzige Dorf bei Lüneburg, um mit rund 1000 privaten klassische Fahrzeugen (Autos, Motorräder, Trecker, Lastwagen) die Oldie-Saison zu eröffnen.Egal, dass dabei oft die Freude an altem Blech das Fachwissen bei weitem überstieg („...der hat ja gar kein H-Kennzeichen – dann ist es auch kein Oldtimer...“) – hier geht es schließlich um sehen und gesehen werden. Das Schönste an der Veranstaltung: Nicht nur Wald- und Wiesen-Autos wie Strichachter und Ford Capri geben sich ein Stelldichein, sondern auch seltenere Marken wie Matra, Riley oder Aero sind zu sehen.
So schräge wie der Gesang der Musikgruppe auf dem
Entertainment-Laster war auch das Angebot der vielen Teilehändler –
neben Motorradreifen jeder Größe, Dichtungen diversen Alters und
Werkzeug aller Größen gab’s vom verrosteten Beifahrersitz aus einem
Uralt-Traktor über einer verbeulten DKW-Blutblase (Tank) bis zur Ziege
für 30 Euro („Die lebt noch!“) jeden Krempel.
Was nicht verkauft wurde, wird bestimmt am 18. April 2010 wieder angeschleppt – da findet das nächste Ellringen-Event statt (www.oldtimer-ellringen.de). Viel zu lange hin...
-> Link: Alle Bilder in der Galerie auf Motorkultur.com









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