Von Kai PetermannFuel+Food hat mittlerweile 4 Jahre auf dem rostigen Buckel und die allermeisten haben die Entwicklungsgeschichte aus direkter Nähe miterlebt. Fuel+Food hat sich von einem rein lokalen Treffen in Südhessen zu einer festen Institution in Deutschland entwickelt und mit Sicherheit einen festen Platz in der Old- und Youngtimer Kultur eingenommen. Trotzdem ist es an der Zeit Abschied zu nehmen. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge werde ich Fuel+Food an dieser Stelle an den berühmten Nagel hängen. Passender Ersatz steht aber schon in den Startlöchern.
Von Kai PetermannHeimlich still und leise wird Fuel+Food 4 Jahre alt. Begonnen hat alles mit der Idee, die Fahrer alter Autos auf möglichst einfache Art zusammen zu bringen. Dabei sollte es nie in erster Linie um die Autos gehen, viel wichtiger waren immer die Menschen dahinter und so hat Fuel+Food seine Reise durch Deutschland begonnen. Hier und da kamen Orte dazu, hier und da wurden Orte wieder von der Liste gestrichen, hier und da gibt es tolle ähnliche Projekte. Nach eindem ersten erfolgreichen Jahr wurde der Name von Burgerkingen auf Fuel+Food umgestellt, daran waren die Herrschaften von Burger King nicht ganz unbeteiligt. Mittlerweile ist auch darüber Gras gewachsen. Die Arbeit hinter Fuel+Food war immer umfangreich und gleichzeitig ein großer Spaß. Mittlerweile drückt die Zeit an allen Ecken und Enden, der Support wird geringer und ich muß zugeben, ich stelle Burgerking als überregionales Projekt in Frage.
In näherer Zukunft wird es mit Sicherheit Änderungen bei Fuel+Food geben, aber zuerst gilt es, den vierten Geburtstag von Fuel+Food zu feiern. Geplant ist nichts, aber Ihr macht hoffentlich alle etwas besonderes daraus. In Darmstadt wird es den einen oder anderen sicher anschließend ins Autokino Gravenbruch treiben. Die Wurzeln für Burgerkingen Fuel+Food liegen dort und es ist einfach ein stilvoller Abschluß für einen netten Nachmittag mit Parkplatzkultur, Gesprächen, Alteisen und ein paar Burgern.
Es bleibt auch im Juli alles beim Alten: Flyer ausdrucken und verteilen, um 17 Uhr zum
Fuel+Food fahren, Leute treffen, Fotos machen und die dann per E-Mail
für unsere Galerie rüberbeamen.
Die letzten beiden Monate in Bildern schlummern noch immer auf meiner Festplatte und ich habe Euch nicht vergessen. Wie gesagt, die Zeit drückt mittlerweile an allen Ecken und Enden. Ich kann mir diese persönliche Betrachtung dieses Mal nicht verkneifen, seht es mir bitte nach.
Von Kai PetermannAuf in die nächste Runde Fuel+Food. Es bleibt alles beim Alten: Flyer ausdrucken und verteilen, 17 Uhr zum
Fuel+Food fahren, Leute treffen, Fotos machen und die dann per E-Mail
für unsere Galerie rüberbeamen.
Von Kai PetermannSchon wieder Mai? Auf in die nächste Runde Fuel+Food. Es bleibt alles beim Alten: Flyer ausdrucken und verteilen, 17 Uhr zum
Fuel+Food fahren, Leute treffen, Fotos machen und die dann per E-Mail
für unsere Galerie rüberbeamen.
"Alle
zusammen - Jeder für sich!" War das nicht mal so eine bekloppte Soap aus
den 90ern? Aber genau so fühlt es sich an, wenn man sich die
Altautogemeinschaft in der Hauptstadt ansieht.
Doch es gibt Licht am
Ende des Tunnels. Und damit meine ich nicht die langersehnte
Sonne nach dem Winter, sondern die Tatsache, dass zum allmonatlichen
Fuel+Food Autotreffen Leute aus ihren Löchern kommen, sich in ihre Karre setzen
und zum Benzingequatsche zusammenfinden. Dabei tauchen Kisten Chromjuwelen auf,
die nie ein Mensch zuvor im Straßenbild der Stadt gesehen, geschweige
denn vermutet hätte!
Von Kai PetermannEndlich wieder Sommerzeit! Heißt, jetzt wird wieder ab 17 Uhr auf den Parkplätzen rumgelungert. Das gleiche Spiel seit 2005. Die Schönwetterfahrer bekommen jetzt wieder genauso viele Chancen, wie die Saisonkennzeichenpiloten. Das sorgt hoffentlich wieder für mehr Abwechslung an den Fastfood-Tempeln.
Von Kai PetermannDie Abwrackprämie ist in aller Munde und die gesammelte Nachbarschaft ist im Neuwagenrausch, schließlich gibt's ja 2.500 Euro vom Staat. Dabei gehen so einige erhaltenswerte Kisten über den Jordan und leider bleiben da so gut wie keine Schnäppchen über, die man machen könnte. Plötzlich ist der Letzthandwagen ja 2.500 Euro wert, obwohl man den vor 3 Monaten noch über 500 Euro mit dem Opi von gegenüber verhandelt hat. Grund genug auch weiterhin die Fahne hochzuhalten. Dazu kommt der langsam einkehrende Frühling, Erfrierungen sind im März wohl nicht mehr zu befürchten. Raus aus der warmen Bude, Digiknipse in die Tasche und dann mal ein paar fettige Bruger statt Kaffee und Kuchen bei Mutti.
Von Kai PetermannDer Januar 2009 war wirklich dürftig. Es gibt kaum Fotos und scheinbar war es das wohl am schlechtesten besuchte Fuel+Food Wochenende jemals. Zugegeben, es war furchtbares Wetter und wir werden alle nicht jünger. Deswegen geht es ja aber jetzt auch wieder verstärkt auf den Frühling zu und ich freue mich wirklich auf eine Menge neuer Fotos (und gern auch Filmschnipsel) aus Euren Kameras. Also laßt Euch nicht wieder so lumpen und beweist, dass das Wetter nicht mehr Haare auf der Brust hat, als der geneigte Altwagenpilot.
Von Kai PetermannSelbstverständlich machen wir genau dort weiter, wo wir aufgehört haben und beginnen die Parkplatzsaison auch 2009 wieder am 3. Sonntag des Monats. Traditionen soll man ja schließlich auch pflegen, ähnlich wie Kontakte. Genau die kann man auch in den sogenannten Social Network Plattformen wie MySpace, Facebook, meinVZ und Wer-kennt-wen pflegen. Deshalb ist in den Links auch die jeweilige Fuel+Food Gruppe auf jeder dieser Plattformen aufgelistet. Wäre großartig, wenn sich die Gruppen entsprechend schnell füllen.
Sonst bleibt alles beim alten. Flyer ausdrucken und verteilen, zum Fuel+Food fahren, Leute treffen, Fotos machen und diese dann per Email für unsere Galerie rüberbeamen. Vielen Dank.
Von Kai PetermannAm Samstag angelte ich die aktuelle Ausgabe der VW Speed (Heft 01/2009) aus meinem Briefkasten. Durch Michael Abele, Praktikant der VW Speed, ist Fuel+Food erstmals mit einer offiziellen Presseerwähnung geehrt worden (... nach weit über 3 Jahren wird das ja auch mal Zeit).
Vielen Dank dafür! Was Michael sonst noch so beim Delius Klasing Verlag treibt, lässt sich in seinem Blog "Das Endrohr" verfolgen.