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(German-) Engineering/Szene
1971 Datsun 240Z, Jaguar V12 Swap Von Ralf Becker Gleich drei Fahrzeuge mit eigenwilligen Motor-Implantationen gilt es heute zu bewundern: Datsun 240Z mit Jaguar V12, Lotus Europa mit Mazda ''Rotary'' (Wankelmotor) und Ford Hot Rod mit Maserati V8. Wobei - der Hot Rod zählt eigentlich nur halb. Genau genommen. Schliesslich hat fast jeder Hot Rod nicht mehr seine Originalmotorisieruneg. Aber der Reihe nach.
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(German-) Engineering/Szene
Von Ralf Becker Vor ein paar Artikeln haben wir über Ken Imhoff berichtet, der sich einen Lamborghini Countach LP 5000 S gebaut hat. Teil für Teil, in seinem Keller. Die Geschichte, die von den Kollegen bei Jalopnik ausgegraben wurde, rennt wie ein Lauffeuer. ''Not in
my wildest dreams did I think it would get around the world
like it has'' antwortete Ken, als ich ihn fragte, ob wir seine Bilder präsentieren dürfen.
Nicht nur wir, sondern ausnahmslos jeder scheint zu tiefst beeindruckt zu sein - von dem, was Ken da in knapp 10 Jahren geschaffen hat. ''Replica Car'' hin oder her. Und immer noch selbst überrascht ob des großen Interesses an seiner ''Kellergeschichte'' meldete sich Ken gerade zurück. Und beschert uns mit einem Schwung neuer Bilder.
30/10/2008
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(German-) Engineering/Szene
Von Ralf Becker ''Replica Cars'' sind eigentlich eine zwielichtige Angelegenheit. Ich weiss nie, was ich davon halten soll. Schliesslich baut man sich seine Lady auch nicht so lange um, bis sie aussieht wie Dita von Teese oder Gisele Bündchen. Ebenso wenig kauft man sich seine Rolex auf einem Wochenmarkt auf Mallorca.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Und Ken Imhoff ist die Person gewordene Ausnahme. Denn Ken Imhoff hat sich kurzerhand einen Lamborghini Countach gebaut. Komplett, in seinem Keller. Und zwar Teil für Teil.
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Von Kai Petermann Aaron hat schon als Teenager gern an Autos gebastelt. Er bastelt aber nicht einfach an jedem Auto rum, das ihm in die Hände kommt. Aaron bastelt einfach nur an seinem 1970er Chevy Nova. Der Wagen hatte schon eine Menge Motoren, zuletzt einen 454er Big Block. Mit dieser Maschine fuhr er die Viertelmeile in 10,3 Sekunden. Bis nach fünf Jahren Dauereinsatz ein Ventil aufgab. Nachdem er die Idee eines neuen, noch böseren Big Blocks verworfen hatte, konzentrierte sich Aaron auf zwei seiner Lieblingsthemen. Turbos und Small Blocks der LS Serie. Er entschied sich für die bewährte 5.3 Liter Maschine aus einem Chevy-Truck.
17/10/2008
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Audi R8 inspired Muscle-Boat (Vizualtech) Helge Thomsen predigt es mir schon länger: ''Unsere Zukunft ist auf dem Wasser. Oder in der Luft. Aber nicht auf der Straße''. Dass der Chef-Motoraver es ernst meint, bewies er unlängst damit, dass er sich kurzerhand ein Motorboot kaufte. Welches er auch meistens fährt, wenn er es nicht gerade auf einer Sandbank parkt. Siehe Bild.
Der passionierte Alsterkapitän aus der Hafenstraße, der bislang die Gewässer nur mit seinem Waterworld -Jetski terrorisierte, ist nicht alleine. Denn die schwedischen 3D-Spezialisten um Bo Zolland von Vizualtech scheinen einer ganz ähnlichen Vision zu folgen. Und überraschen mit sensationellen Renderings.
07/10/2008
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(German-) Engineering/Szene
Als mir mein Cardomain.com-Blogger-Kollege Mike Musto aka ''Mr. Angry'' im Februar erste Skizzen von seinem geplanten Über-Pro-Tourer schickte, hatte ich mächtig damit zu kämpfen, dass ich nicht vor Neid platze. Denn sein ''Bullrun''-Charger war schon respekteinflößend - aber ein ''Pro-Tourer'' - alte Hülle, modernste High-Performance-Technik - im Gewand eines Dodge Charger Daytona ? W-o-w.
Ich weiss - nicht jeder kann den eigenwilligen ''Winged Mopars'' (Dodge Charger Daytona, Plymouth Superbird ) etwas abgewinnen. Aber meine persönlichen ''Top-10-aller-jemals-gebauten-Autos'' führen sie schon lange an. Und zwar unangefochten. Und mit weitem Abstand.
12/09/2008
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1975 Alfa Romeo GTV V8 Swap Eingefleischte ''Alfisti'' werden sich ob dieses Engine-Swaps vor Schreck den Espresso Macchiato in den Schoß kippen. Denn was kann man einem reinrassigen Italion Stallion - in diesem Falle einem 1975 Alfa Romeo GTV - Schlimmeres antun, als ihm das virile Vierzylinderherz rauszureissen, um es dann durch ein artfremdes - und vor allen Dingen amerikanisches - zu ersetzen? Von den kreativen Karosseriearbeiten ganz zu schweigen. Man beachte bitte den Frontspoiler. Ein Kanadier steht da souverän über den Dingen. Vielleicht, weil er sich weit weg von Europa in Sicherheit wähnt.
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gMeter: iPhone Leistungsmesser Bislang ging der iPhone -Amok zum Glück an mir vorbei. Ich befinde mich zwar immer wieder in Gesellschaft von Apple-Jüngern, die mich partout mit ihrer Geek -Funke missionieren wollen - aber so ganz will der Funke noch nicht überspringen. Auch arbeite ich auf Apple-Maschinen ab der ersten Stunde, aber ich schätze nun mal Mobiltelefone mit Tasten. Wie sie beispielsweise mein CrackBerry hat. Der kann sogar ''Copy & Paste'', im Gegensatz zum hippen Apple-Telefon. Von der schwachen Akkuleistung des Apple-Telefons an dieser Stelle mal ganz abgesehen. Aber darum geht es auch garnicht.
Vielmehr geht es um Software-Pakete für das iPhone, die mich umdenken lassen könnten: ''Dynolisious'' und Craig Hunters ''gMeter''.
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Jeder hat so seine eigene Auffassung von einer perfekt eingerichteten Werkstatt. Der eine liebt das kreative Chaos und der nächste hat die Werkzeuge fein säuberlich durchnummeriert. Die Schraubenschlüssel und -dreher, die Hämmer, Abzieher, Nüsse und sonstigen Werkzeuge haben aber fast überall einen festen Aufbewahrungsort. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, aber es gibt eine weitere Alternative zu den Werkzeugwagen aus dem Baumarkt, von Stahlwille und all den anderen Markenherstellern.
Kobalt Tools (USA) hat diesen Cadillac der Werkzeugwagen auf den Markt gerollt und eröffnet damit ganz sicher das Wettrüsten. Mit integriertem Pioneer Soundsystem, iPod-Anschluß, LED Beleuchtung, Kühlschrank und eigener Powerstation sind dem Luxus im Ölsumpf erstmal keine Einschränkungen mehr gesetzt. Natürlich taugt auch die Materialqualität etwas und die Schwerlastrollen sind immerhin bis 4.000 Pfund ausgelegt.
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Ja, ich weiss. Ich nerve. Mit Artikeln über Engine Swaps und abstrusen Frankenstein-Autos. Aber seit dem Poncho-Selbstversuch lässt mich diese Manie nicht mehr los. Kurzum: Hier wäre eine gute Stelle, um am besten gleich wieder auszusteigen - sollte man des Themas überdrüssig sein. Ansonsten einfach Zähne zusammen und durch.
Kürzlich hatten wir hier schon einen Porsche 930 mit V8-Umbau. Und in die selbe Kerbe schlägt auch Clemon Prevost. Dabei geht der Kopf hinter '' Toy-Jet '' noch einen Schritt weiter. Denn laut seiner Website wurde das Alu-Aggregat, das sonst in einer Corvette seine Arbeit verrichtet, nicht nur in einen Porsche 911 implantiert, sondern auch in einen Porsche 914. Übrigens: Beide Fahrzeuge - so wird gesagt - wurden bereits im Jahr 2000 umgebaut.
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Sternenkreuzer sind todlangweilig? US-Fullsize Schlachtschiffe hat jeder? Die französiche Elite ist zu schwammig und Italiener sind zu klein? Dann kommt nur noch der englische Adel in Frage. Und dass sogar ein Rolls-Royce eine gute Basis abgeben kann, haben spätestens die Kollegen vom '' Practical Performance Car Magazine'' und Mike Skinner (The Streets) hinlänglich bewiesen.
Anbei - für alle, die noch nicht ganz überzeugt sind - eine weiteres Beispiel: Man nehme einen Rolls-Royce Silver Shadow, implantiere einen 592 Hemi und garniere ihn mit einem Dual-Stage Nitrous System. Raus kommt eine Leistung von ca. 1040hp - was mit Sicherheit ausreichend ist, um beim nächsten Ampelstart stilsicher zu zeigen, wo vorne ist.
22/07/2008
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(German-) Engineering/Szene
Ich glaube, unter diesen Bedingungen könnte sogar ich mich mit einem Roadster anfreunden: Mazda Miata MX-5 mit 5,3 Liter Jaguar V12 Engine Swap. Nicht, dass es schon alleine eine erwachsene Idee ist, einen V-Motor in ein solches Barbie-Mobil zu quetschen - nein, der Kollege hat sich auch noch ein Double-''Sixpack'' draufgeschnallt. Und wir erinnern uns - wir sprechen hier von einem V12. Wow. Respekt. Und Miatas mit V8-Umbauten gibt es ja auch wie Sand am Meer. V8 kann jeder ...
17/07/2008
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Bidgo.de BMW 1971 2000 Puh. Wir sind anscheinend nicht alleine. Mit unserem Hau, Dinge in Autos zu bauen, die da eigentlich nicht rein gehören. Um dann anschliessend den Umbau solange neurotisch über den eigenen Kanal zu drehen, bis ihn keiner mehr sehen kann. Verstärkung bekommen wir gerade von Bidgo.de . Denn die Kollegen bauen gerade an einem 1971 BMW 2000, den sie ''Blue Thunder'' nennen. Passende Räder sind schon montiert (... ha - die AEZ Nemesis kommen mir irgendwie bekannt vor). Als nächstes steht ein Engine Swap auf 4.0l V8 ins Haus. Ziellinie: 300 PS. In der ersten Ausbauphase, versteht sich.
Irgendwie habe ich das komische Gefühl, dass die BMW-Oldie-Szene nicht begeistert sein wird ...
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Sag mal, Herr Hengstenberg , Du hast doch u.a. auch einen Lada. Und das Thema ''Ostschätze'' hatten wir nun auch schon häufiger: Lada mit Skyline-Engine-Swap, Lada Niva Lowrider, Lada Niva Stocker. Und spätestens, seitdem die Herren '' hot50s.de '' den '' Zonen-Zombie'' bauen, wissen wir, dass Ostjuwelen ein hohes Potential haben.
Aber anscheinend war wohl bislang nichts dabei, was Dich so richtig inspiriert hat. Deswegen lege ich nochmal nach. Inklusive einem Update des ''Zonen Zombies''. Vielleicht schaffe ich es ja jetzt, dass Du nicht nur Deinen Plymouth Satellite immer wieder auseinander- und zusammenbaust, sondern Dich auch mal um Deinen kleinen Freund aus dem Osten kümmerst!
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Sicher, bei dem Thema ''Hot Rod'' fallen einem eigentlich immer sofort die frühen Ford-Blechkisten ein. Geht mir ja auch so. Dass es aber auch anders geht, und zwar so ganz anders, haben gerade ein paar Studenten der ''Shizuoka Professional College Of Automobile Technology'' bewiesen. Denn der automobile Nachwuchs hat sich diesmal keine amerikanische Vorkriegsluftpumpe vergeknöpft, sondern einen ''Mazda Carol''. Ähhh ... Mazda was?
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Citroën DS ID 19 Hot Rod auf der Sema 2006 Zugegeben, der 1964 Citroën DS '' ID 19 '' (s. '' Zur Hölle mit der Originalität: Citroën DS Hot Rod''), der Ende 2006 auf der Sema für Furore gesorgt hat (s. '' Citroën ID 19 auf der Sema in Las Vegas''), begeistert mich noch immer. Was für ein grandioses Projekt. Cross-Continental Hot Rodding! Jetzt hat ''Borb Jr'', nachdem es lange Zeit recht ruhig um den ''Frog Rod'' war, auf seinem Blog einen Link zu ''Kreations'' veröffentlicht. Eben der Firma, die den Umbau auf dem Gewissen hat.
Verdammt, wie gerne würde ich Kevin Bradley mal den LeSupra vorbeischicken ...
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Nach dem ''TFATF'' Ford Mustang, dem 2JZ-Thunderbird und dem 2JZ-Volvo 244 scheint ein weiterer Kanditat in Arbeit zu sein, dem ein japanischer Antrieb verpasst wird. Diesmal ist das Basisfahrzeug ein "1st Gen (Chevy) Camaro", dem ein " 2JZ " (Toyota Supra MK IV) implantiert wird. Bislang haben die Jungs von EVS Motors Inc. nur ein paar Bilder vom Motorraum rausgerückt. Aber wenn der Wagen auch nur annähernd so unglaublich aufgebaut ist wie der Motorraum, dann kann nur ein echter Headturner dabei rauskommen ...
20/08/2007
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Da sage doch nochmal einer in Europa hätte es nie die Basis für Hotrods gegeben. 1991 haben die Erbauer dieses DB 170 ( Mercedes Benz W136 ) einen erbärmlichen Haufen Schrott gekauft, der früher einmal zur automobilen Oberschicht gehörte. Das Ziel einen Hotrod draus zu machen war von Anfang an klar. Mit Topchop, einem Alfa V6, einer /8 Vorderachse und verbreiterten Kotflügeln wurden hier keine Gefangenen gemacht und der Schrecken aller Mercedes-Originalos geschaffen. Das Interieur wird gerade von Monsterbacke überarbeitet, der Mann kann ja nicht nur fusseln, sondern ist schließlich Polsterer.
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Bei aller LeSupra-Verwirrung habe ich doch glatt vergessen, dass in der Chromjuwelen-Familie längst ein weiteres "Engine Swap"-Ungetüm in der Mache ist: "Hot Chocolate" von Andreas " Keule" und Kai " Typ3Kai" Wiedmann aus dem Hause German Aircult . Herr Wiedmann erzählte Herrn " kustomkulture" Puschert und mir schon auf dem Weg zum Power Big Meet 2005 in Västerås von der Impreza-Idee. Und während sich Kai gerade in den Staaten in der Sonne vergnügt, keult sein Burder wie ein Weltmeister an der Rennschokolade. Den ersten Lauf soll der Typ 3 Renner übrigens schon nächstes Wochenende auf dem European Bug in in Belgien absolvieren. Hals- und Beinbruch! Sagt mal, Ihr beiden, wollen wir nicht unsere Kultur-Zwitter in Rotenburg mal gegeneinander laufen lassen?
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(German-) Engineering/Szene
Herr Becker hat sich mit dem Supra-LeMans selbst voll ins Thema Engine Swap geschossen, und ich bin mir sicher, auch dieser Kanditat hier wird mächtig Begeisterung auf sich ziehen. Wie immer ist dieser Wagen nichts für Puristen und Leute mit Denkbarrieren, dafür aber ganz sicher ein echter Leckerbissen für jeden, der die hausgemachte Ingenieurskunst für sich entdeckt hat. Dieser 1977er Porsche 930 hat sich von seinem eigentlich schon sehr aggressiven 6-Zylinder Turbo getrennt. Da muß der neue Motor aber ordentlich hinlangen, schließlich sind die Porsche Turbo für ihren berühmten Rückentritt bekannt, wenn der Turbo kommt. Deshalb wurde hier ein V8 – wir sind ja in Amerika – verbaut. Und damit das nicht langweilig wird, kommt hier zusätzlich noch ein Kompressor zum Einsatz – schließlich soll die Kiste auch weh tun beim Gas geben.
16/06/2007
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