
Den gestrigen Nachmittag habe ich endlich mal wieder genutzt um gegen die mangelhafte Spritversorgung vorzugehen. Wie der Tank von innen aussieht, habe ich letzte Woche schonmal mit der Taschenlampe erkundet. Kein Wunder das nix geht.
Nachdem ich das Schutzblech entfernt habe konnte ich die 3 Schrauben erreichen. Links sitzt die Spritleitung, in der Mitte die Ablaßschraube und recht … keine Ahnung wozu die gut sein soll. Bei eingebautem Tank kommt man jedenfalls nicht dran.
Nach vermutlich fast 40 Jahren ohne jede Bewegung mußte ich die Ablaßschraube mit Eisspray und einer Verlängerung überreden. Belohnt wurde der Kraftakt mit einem Benzinregen.
Ein Blick in den Tank und auf die Innenseite der Ablaßschraube lassen auch jedem Unbedarften klar werden, warum nicht mehr viel geht.
Nachdem die Halteklammern ihrer Aufgabe entbunden waren und der Tank sich noch immer keinen Milimeter bewegen ließ mußten drastischere Maßnahmen greifen. Die komfortable Position auf der Rampe war nun leider hinfällig. Mit einem großen Kantholz und dem Wagenheber habe ich den Tank nach oben rausgedrückt.
Gut zu sehen, der Rost hat das Bodenblech vor dem Tank leider nicht verschont, mal sehen wie das gerettet wird. Jetzt steht die Kiste erstmal auf Unterstellböcken, ätzend wenn man vorher Platz hatte.
Das Tanksieb. Ein kleines Stück habe ich ja schonmal rausgefischt von dem komischen Zeug. Sand, Rost, da hängt so viel Kram drin der nicht da sein sollte. Erschreckend. Es wird wohl unumgänglich sein, den kompletten Kraftstofflauf durchzusehen. Verdammt.
Dinge die nicht pasieren sollten!
Da muß ich mir noch was einfallen lassen fürchte ich. Der Tank ist jetzt erstmal auf der heimischen Werkbank und bekommt demnächst ein Komplettprogramm. Aber es gibt ja im Netzt schon eine hilfreiche
Vorlage zum Thema
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